MARS Marius von Mayenburg Schauspiel Frankfurt 2018 Regie : Marius von Mayenburg + Bühne & Video : Sébastien Dupouey + Kostüme : Almut Eppinger + Musik : Matthias Grübel + Dramaturgie : Alexander Leiffheidt mit Torsten Flassig, Luana Velis, Michael Schütz, Nils Kreutinger, André Meyer  »Mayenburg verspinnt uns sachte in ein Menschheits-Traumspiel à la Strindberg mit einer Zehe Botho Strauß. Auch assoziiert das Vater-Tochter-Pärchen wegen des zuletzt blinden Vaters „Oedipus auf Kolonos“ und Becketts „Godot“. […] Schön, wie Dupouey uns in einen technisch-kühlen, fast freundlichen Bunker auf Büroteppichware mit Lautsprecher für Durchsagen von „oben“ einschließt. Um uns dann wiederum das breite Panoramafenster zu öffnen und berückend gefilmte oder arrangierte Orte zu zeigen.« (Frankfurter Neue Presse, 22. Mai 2018)
MARS Marius von Mayenburg Schauspiel Frankfurt 2018 Regie : Marius von Mayenburg + Bühne & Video : Sébastien Dupouey + Kostüme : Almut Eppinger + Musik : Matthias Grübel + Dramaturgie : Alexander Leiffheidt mit Torsten Flassig, Luana Velis, Michael Schütz, Nils Kreutinger, André Meyer  »Mayenburg verspinnt uns sachte in ein Menschheits-Traumspiel à la Strindberg mit einer Zehe Botho Strauß. Auch assoziiert das Vater-Tochter-Pärchen wegen des zuletzt blinden Vaters „Oedipus auf Kolonos“ und Becketts „Godot“. […] Schön, wie Dupouey uns in einen technisch-kühlen, fast freundlichen Bunker auf Büroteppichware mit Lautsprecher für Durchsagen von „oben“ einschließt. Um uns dann wiederum das breite Panoramafenster zu öffnen und berückend gefilmte oder arrangierte Orte zu zeigen.« (Frankfurter Neue Presse, 22. Mai 2018)
MARS Marius von Mayenburg Schauspiel Frankfurt 2018 Regie : Marius von Mayenburg + Bühne & Video : Sébastien Dupouey + Kostüme : Almut Eppinger + Musik : Matthias Grübel + Dramaturgie : Alexander Leiffheidt mit Torsten Flassig, Luana Velis, Michael Schütz, Nils Kreutinger, André Meyer  »Mayenburg verspinnt uns sachte in ein Menschheits-Traumspiel à la Strindberg mit einer Zehe Botho Strauß. Auch assoziiert das Vater-Tochter-Pärchen wegen des zuletzt blinden Vaters „Oedipus auf Kolonos“ und Becketts „Godot“. […] Schön, wie Dupouey uns in einen technisch-kühlen, fast freundlichen Bunker auf Büroteppichware mit Lautsprecher für Durchsagen von „oben“ einschließt. Um uns dann wiederum das breite Panoramafenster zu öffnen und berückend gefilmte oder arrangierte Orte zu zeigen.« (Frankfurter Neue Presse, 22. Mai 2018)